Spielberichte der Saison 2017 / 2018

Spielberichte der letzten Spieltage
7. Spieltag der RR am 10.-11.03.2018
6. Spieltag der RR am 03.03.2018
5. Spieltag der RR am 24.-25.02.2018
4. Spieltag der RR am 17.02.2018
3. Spieltag der RR am 10.-11.02.2018
2. Spieltag der RR am 03.02.2018
1. Spieltag der RR am 27.01.2018
10. Spieltag der VR am 02.12.2017
9. Spieltag der VR am 25.11.2017
8. Spieltag der VR am 18.11.2017
7. Spieltag der VR am 11.11.2017
6. Spieltag der VR am 04.11.2017
5. Spieltag der VR am 21.10.2017
4. Spieltag der VR am 14.-15.10.2017
3. Spieltag der VR am 30.09.2017
2. Spieltag der VR am 23.09.2017
1. Spieltag der VR am 16.-17.09.2017


Spielberichte der letzten Spieltage

SG Christazhofen – TSG Lindau-Zech II  6:9

Die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech hat am letzten Spieltag den rettenden siebten Tabellenplatz erreicht. Es zeichnete sich seit einigen Wochen ab, dass es an diesem Wochenende wohl zu einem „Endspiel“ für beide Mannschaften kommen würde. Christazhofen lag einen Punkt vor der TSG, was bedeutete, dass die Lindauer unbedingt einen Sieg brauchten, um ihr Klassenziel erreichen zu können. Ausserordentlich motiviert und verstärkt mit Sven Meier (er wechselte im Februar seinen Arbeitgeber und zog nach Reutlingen) traten die Lindauer in Christazhofen an. Die Taktik, die Eingangsdoppel umzustellen, ging auf. Reinhard Hengge und Gerhard Meister spielten diesmal auf Platz eins und siegten ebenso souverän in drei Sätzen wie Günther Martin mit Sven Meier. Uli Kunstmann und Rolf Martin war dagegen chancenlos. Durch das enorm starke vordere Paarkreuz gingen die Gastgeber zunächst mit 3:2 in Führung. Enderle war für Hengge viel zu stark. Anders sah es bei Uli Kunstmann aus. Er kämpfte absolut auf Augenhöhe. Dass das Glück nicht auf seiner Seite war (er hatte unzählige Kanten- und Netzbälle gegen sich) war sicher mit ein Grund für seine Niederlage. Während Rolf Martin im mittleren Paarkreuz klar mit 3:0 punktete hatte es Sven Meier ungleich schwerer. War er im ersten Satz noch chancelos, stellte er sich in den nächsten Sätzen immer besser auf das Spiel von Peter Albrecht ein. Den vierten Satz musste er nochmal seinem Gegner überlassen. Starke Nerven bewies er im Entscheidungssatz, den er mit 11:6 für sich entscheiden konnte. Gerhard Meister fand danach in Bernd Bodenmüller „seinen Meister“. Er musste sich klar mit 0:3 geschlagen geben. Günther Martin suchte zunächst noch seinen Rhythmus. Letztendlich siegte er dennoch mit 3:1 und brachte die TSG wieder in Führung. Im vorderen Paarkreuz sah es zunächst nicht wirklich gut aus. Uli Kunstmann verlor auch sein zweites Match. Bei Reinhard Hengge sah es bis zum 4:8 und 0:2 Sätzen gar nicht gut aus. Sein Gegner hatte gedanklich den Sieg schon in der Tasche. Doch Hengge gab nicht auf, kämpfte sich Punkt für Punkt heran. Und wie es jedem Tischtennisspieler schon oft ergangen ist, verliert man als Führender den Faden und dann auch das Spiel. Trotz der 6:4 Führung war zu dieser Zeit ein Sieg und damit der Klassenerhalt noch in weiter Ferne. Sven Meier zeigte zwar bei seinem zweiten Einsatz wie wichtig er für die Lindauer auch in Zukunft wäre. Er baute die Führung weiter auf 7:4 aus. Entscheidend war, nicht in das Schlussdoppel gehen zu müssen. Denn das Doppel der Christazhofener wäre zu überlegen gewesen. Somit mussten die Punkte in den Einzeln gemacht werden. Rolf Martin war zunächst auf gutem Weg. Nach einem guten Start führte er bereits mit 2:0 nach Sätzen und 9:5 im dritten Satz. Aber auch einem erfahrenen Spieler wie ihm ergeht es immer wieder so, dass er den Sieg bereits wähnt, einen Gang zurückschaltet. So brachte Peter Albrecht wieder ins Spiel. Doch behielt er in den entscheidenden Momenten einen kühlen Kopf und ging mit 11:9 als Sieger von der Platte. Sein Bruder hatte inzwischen sein zweites Einzel den Gegnern überlassen müssen. Damit sah die Mannschaft mit Hoffen und Bangen auf Gerhard Meister. Und auch hier sah es zunächst schlecht aus. Die ersten beiden Sätze hatte der Noppelspieler große Probleme mit den Noppen seines Gegenübers. Uli Kunstmann coachte ihn aber erfolgreich, dass er den Rückstand ausgleichen konnte. Im Entscheidungssatz schien er wieder einzubrechen. Auch beim Stand von 2:7  gab er nicht auf, spielte konzentriert weiter, bereitete mit seiner Rückhand die Bälle vor und vollendete mit einem gezielten Vorhandschuss. Mit einem glücklichen 11:9 Sieg erzielte er den letzten und entscheidenden Punkt für den 9:6 Sieg und damit den Klassenerhalt.
 

TSG Lindau-Zech II – SV Rissegg  4:9

Einen guten Auftritt hatte am vergangenen Samstag die zweiten Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech. Das Team präsentierte sich – zumindest teilweise -in guter Form. Der Haken an der Geschichte nur war, dass es gegen den Tabellenführer ging. Und der war einfach übermächtig. Die Überlegenheit zeigte sich bereits in den Eingangssdoppeln. Uli Kunstmann / Rolf Martin, Reinhard Hengge / Gerhard Meister und Günther Martin / Björn Patzer unterlagen jeweils mit 1:3 Sätzen. Uli Kunstmann hatte im anschließenden Einzel zwei Sätze keine Chance. Danach stellte er sich immer besser auf seinen Gegner ein und glich auf 2:2 aus. Im Entscheidungssatz  fehlte das berühmte quäntchen Glück. Sein Gegner hatte mit 11:9 knapp die Nase vorn. Einen guten Tag hatte Reinhard Hengge. Gegen die Nummer Eins der Rissegger holte er den ersten Punkt für die TSG. Nicht von Erfolg gekrönt war der Einsatz von Rolf und Günther Martin. Sie ließen den Tabellenführer auf 6:1 davon ziehen. Hoffnung keimte nochmals auf als die Lindauer durch Gerhard Meister, Björn Patzer und Uli Kunstmann auf 4:6 verkürzen konnten. Aber damit war das Pulver auch schon verschossen. In der Folge verloren Reinhard Hengge, Rolf und Günther Martin ihre Einzel. Diese Niederlage ändert nichts am Tabellenplatz. Die TSG liegt weiterhin einen Punkt hinter Christazhofen und dem rettenden Nichtabstiegsplatz. Und weil Christazhofen auch noch der letzte Gegner ist kommt es – wie letzte Woche bereits berichtet – zum Endspiel um den Klassenerhalt. Allerdings benötigen die Zecher einen Sieg.
 

SV Amtzell – TSG Lindau-Zech II  9:1

Gegen Ende einer langen Tischtennissaison ist bei den Mannschaften oft die Luft raus und man freut sich auf die Frühlings- und Sommerzeit. Nicht so, wenn noch um den  Auf- oder Abstieg spielt wird. Die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech kämpft am Ende der Saison noch um den Klassenerhalt und setzt alles daran noch  Punkte zu sammeln. Auch wenn das Ergebnis vom vergangenen Wochenende nicht von maßlosem Ergeiz zeugt. Gegen den Aufstiegskandidaten Amtzell war nichts zu holen. Aber die zu hohe 9:1 Niederlage spiegelt nicht die Anstrengung wider, die die Zecher geleistet haben. Die kämpferische Einstellung hat gepasst. Und mit etwas Glück wäre der ein oder andere – verdiente – Sieg möglich gewesen. Gerhard Meister und Reinhard Hengge hatten in der Rückrunde schon einige – scheinbar übermächtige – Doppel geschlagen. Auch diesmal waren sie nahe daran, konnten aber eine 6:0 Führung im Entscheidungssatz nicht nutzen und mussten sich mit 15:13 geschlagen geben. Uli Kunstmann zeigte gegen die Nummer Eins der Gastgeber, Andreas Müller, wieder eine starke kämpferische Leistung wurde aber auch nicht mit einem Sieg belohnt. Und dann darf der einzige Sieg von Rolf Martin nicht vergessen werden, der versichtert, dass die Mannschaft tatsächlich angetreten ist.

Wenn man schon kein Glück hat, kommt manchmal auch noch Pech dazu. Diesmal in Gestalt eines viel zu hohen Sieges des direkten Tabellennachbarn, Christazhofen. Deren Gäste sind ohne Nummer Eins und Drei angereist, was den hohen Sieg vermutlich ermöglichte. Damit sind die Lindauer auf den Relegationsplatz abgerutscht. Aber die TSG hat es noch selbst in der Hand den drohenden Abstieg zu verhindern. Am 21.04.2018 kommt es zum Showdown gegen Christazhofen. Allerdings rettet sie nur ein Sieg.


7. Spieltag der RR am 10.-11.03.2018

SV Deuchelried - TSG Lindau-Zech   9:6

Am Sonntag traten die Lindauer im Bezug auf die Fahrzeit angenehmsten Auswärtsspiel in Deuchelried an. Leider fehlten die Nummern 3 und 4, in Namen Daniel Rupflin und Gregor Pudlo. Für die beiden traten die Edeljoker Reini Hengge und Rolf Martin ins Rampenlicht der Deuchelrieder Turnhalle.

Die Doppel begannen wie erwartet, Reisch/Richter setzten sich klar 3:0 durch, Ammann/Martin konnten gegen das Einserdoppel der Gastgeber um den Ex-Lindauer Brüchle mithalten aber waren schlussendlich doch recht klar unterlegen. Sehr spannend wurde das Duell im Dreierdoppel, in 4 engen Sätzen verloren Herrmann und Hengge zum zwischenzeitlichen 1:2.

Das vordere Paarkreuz der Lindauer erwischte einen recht guten Tag, Richter musste zwar nach einer 2:0 Satzführung noch in den Entscheidungssatz, konnte sich hier aber etwas glücklich am Ende durchsetzten. Auch Reisch konnte in den engen Phasen des Spiels die Punkte für sich entschieden und gewann in knappen 4 Sätzen. Ab diesem Punkt konnten die Lindauer erst einmal keine Punkte mehr einfahren, Herrmann spielte wie oft gut mit, für den Sieg reichte es aber nicht. Ammann verschlief die ersten beiden Sätze und musste unglücklich im fünften Satz seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Martin und Hengge versuchten ihr Möglichstes, doch mussten beide ihren Gegnern zum Sieg gratulieren.

In der zweiten Runde der Einzel versuchte das vordere Paarkreuz um Spitzenspieler Daniel Reisch das Match noch einmal zu drehen und setzte sich allerdings wieder knapp im Entscheidungssatz durch. Auch Richter konnte seine gute Form beweisen und konnte sich im fünften Satz knapp durchsetzten. Ammann konnte den positiven Trend fortsetzen und bezwang Brüchle in drei Sätzen. Doch leider verloren die übrigen 3 Lindauer ihre Einzel zum 6:9 Endstand.

In zwei Wochen empfangen die Lindauer Recken des Aufstiegskandidaten Sindelfingen in der Zecher Turnhalle. Man möchte es ihnen wie in der Vorrunde so schwer wie möglich machen. Wir hoffen auf die Unterstützung zahlreicher Fans!


6. Spieltag der RR am 03.03.2018

TSG Lindau-Zech – TTC Ottenbronn    4:9

TSG Lindau–Zech unterliegt daheim deutlich gegen den TTC Ottenbronn.

Die 1. Herrenmannschaft der TSG Lindau-Zech hat am Samstag erwartungsgemäß eine klare 9.4 Niederlage gegen das Team vom TTC Ottenbronn einstecken müssen. Die Lindauer hatten auf Konstantin Richter und Gerhard Hermann verzichten müssen, so dass Ulrich Kunstmann und Reinhard Hengge aus der zweiten Garde einspringen mussten. Die Zecher kamen, wie gewohnt, mit einer starken Leistung in den Doppeln gut ins Spiel. Reisch/Rupflin (3:1) und Ammann/Kunstmann (3:2) konnten jeweils ihre Spiele gewinnen, lediglich Pudlo/Hengge mussten sich deutlich dem Spitzendoppel der Ottenbronner geschlagen geben. Im oberen Paarkreuz lief es weniger gut für die Lindauer: Reisch und Pudlo mussten ihren Gegnern jeweils nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren und auch Daniel Ammann (1:3) und Daniel Rupflin (2:3) konnten in der Mitte keinen Sieg erringen. Es war, wie so oft in dieser Saison, Uli Kunstmann vorbehalten, den ersten Einzelsieg für die Zecher einzufahren. In einem hochklassigen Spiel besiegte er Kappler erstmals mit 3:1 Sätzen und verkürzte somit zum 3:5. Leider hatte „Reini“ Hengge im Duell mit Huber wenig Chancen sein druckvolles Spiel durchzubringen und so ging es mit einem 3:6 in die „Halbzeit“. Im Spiel der Spitzenspieler zeigten Michael Krumtünger, ehemaliger deutscher Meister im Tischtennis, sowie Daniel Reisch feinsten Tischtennissport. Der Lindauer Spitzenspieler konnte schließlich mit 12:10 im fünften Satz den vierten und letzten Punkt für die Lindauer erringen. Gregor Pudlo musste sich knapp im fünften Satz Sebastian Krumtünger geschlagen geben und auch Daniel Rupflin und Daniel Ammann waren in der Mitte letztlich chancenlos und mussten ihren Gegner gratulieren. Am kommenden Sonntag um 13.00 Uhr kommt es zum „Lokalduell“ beim SV Deuchelried. Auch hier muss die TSG Lindau–Zech auf ihren Mannschaftsführer Daniel Rupflin und Gregor Pudlo verzichten. Nichtsdestotrotz werden die Zecher versuchen, den ein oder anderen Punkt zu gewinnen, um sich dennoch achtbar aus der Affäre zu ziehen.
 

TTF Kisslegg III – TSG Lindau-Zech III    9:5

Ohne Mannschaftsführer Bernhard Radlinger unterlag Zechs „Dritte“ knapp beim TTF Kisslegg. Zunächst sah es noch ganz gut aus, als Björn Patzer/Wolfgang Rupflin das Spitzendoppel der Gastgeber schlugen. Nachdem Tobias Hotz/Horst Lischinski unterlagen, erhöhten Daniel Kohlheim/Andreas Rupflin zum 2:1 nach den Eingangsdoppeln aus Lindauer Sicht. Björn Patzer und Tobias Hotz erhöhten dann in den anschließenden Einzeln zum 4:1 Zwischenstand. Dabei setzten sie sich jeweils knapp in fünf Sätzen durch. Ebenfalls über die volle Distanz musste Wolfgang Rupflin gehen. Im Entscheidungssatz hatte er jedoch keine Chance mehr. Nachdem auch Horst Lischinski, Andreas Rupflin und Daniel Kohlheim unterlagen, lag die TSG nach der ersten Einzelrunde mit 4:5 Punkten zurück. Als Björn Patzer gegen die Nummer Eins der Gäste noch einmal ausglich, hatten die Zecher leider nichts mehr zuzusetzen. Es gelang ihnen kein Punkt mehr und so unterlagen sie mit 5:9 Zählern. Kisslegg ist damit das einzige Team, gegen das die Lindauer in dieser Saison beide male unterlag. Dennoch liegen Sie derzeit auf dem vierten Platz in der Kreisliga B und haben immer noch Tuchfühlung zur Tabellenspitze.


5. Spieltag der RR am 24.-25.02.2018

VfL Herrenberg – TSG Lindau-Zech I   1:9

Zech mit Ausrufezeichen im Abstiegskampf. 

Ein dickes Ausrufezeichen setzte die erste Mannschaft im Abstiegskampf in der Verbandsklasse Süd. Im Abstiegsduell beim VfL Herrenberg konnten man dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen überzeugenden 9-1 Auswärtssieg erringen. In den Doppeln konnten sowohl Reisch/Rupflin als auch Richter/Ammann ihre Doppel gewinnen. Lediglich Pudlo/Herrmann mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben. In den Einzeln konnten die Lindauer durch den überzeugenden 3-0 Sieg von Richter und einem 3-1 Erfolg von Reisch die ersten „Big Points“ einfahren. In zwei umkämpften Spielen im mittleren Paarkreuz konnten sowohl Rupflin wie auch Pudlo ihre Gegner mit 3-1 niederringen. Im hinteren Paarkreuz sorgten Herrmann und Ammann durch ihre Siege für den 8-1 Zwischenstand nach dem ersten Durchgang. Den Schlusspunkt zum 9-1 Endstand setzte Lindaus Nummer Eins. Damit erhalten sich die Lindauer im Abstiegskampf alle Chancen und treten am kommenden Samstag um 19 Uhr in der Zecher Mehrzweckhalle zum nächsten Abstiegsspiel gegen den TTC Ottenbronn an die grünen Tische.
 

TTF Liebherr Ochsenhausen II – TSG Lindau-Zech II   9:3

Die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech trat am vergangenen Wochenende in Ochsenhausen an. Während die Lindauer diese Saison noch mit Zelluloidbällen spielen, hat Ochsenhausen bereits auf Plastikbälle umgestellt. Derzeit ist es im Tischtennisverband Württemberg noch möglich selbst zu entscheiden mit welchen Bällen eine Mannschaft spielt. Ochsenhausen hat sich demnach schon für die Zukunft entschieden und somit bei Heimspielen einen weiteren Heimvorteil – allerdings bei Auswärtsspielen einen entsprechenden Nachteil. Das ganze Spiel war aus Zecher Sicht überschattet von den  ungewöhnlichen Eigenschaften der Spielbälle. War man gewohnt, dass der Ball einen weiten Sprung macht, blieb der Sprung aus und die Spieler schlugen ins Leere. Würde man jetzt die hohe Niederlage nur auf die Plastikbälle zu schieben machte man es  sich doch etwas zu leicht. Die Gastgeber waren auf allen Positionen sehr stark besetzt und so ging der 9:3 Sieg für Ochsenhausen auch voll in Ordnung. Das bekräftigt auch die 9:4 Niederlage aus der Vorrunde, bei der dieses Handicap nicht der Grund für die Niederlage war. Zu Beginn Spiels hielten Björn Patzer und Bernhard Radlinger die Partie noch offen. Sie siegten in vier Sätzen. Die beiden anderen Doppelpartien (Uli Kunstmann / Rolf Martin, Reinhard Hengge / Gerhard Meister) gingen klar in den Gastgeber.  Uli Kunstmann holte anschließend den ersten Einzelpunkt für die TSG. Björn Patzer den zweiten und letzten für die Lindauer. Hengge schaffte es zumindest bis in den fünften Satz. Alle anderen Partien gingen in drei oder vier Sätzen an Ochsenhausen. Damit steht die TSG zwar noch auf einem Nichtabstiegsplatz, allerdings gefährlich  nah an einem Abstiegsplatz – Punktgleich mit dem zweit- und drittletzten Platz. Auch die TSG wird ab kommender Saison auf Plastikbälle umstellen und direkt nach der Runde mit dem Training beginnen.


4. Spieltag der RR am 17.02.2018

TSV Laupheim – TSG Lindau-Zech II   9:6

Wie unterschiedlich Spiele gegen die gleiche Mannschaft laufen können, erlebte die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech am vergangenen Wochenende in Laupheim. In der Vorrunde mit 9:1 der überlegene Sieger, hatte man am Samstag mit 9:6 das Nachsehen. Dabei fing es in den Eingangsdoppeln aussichtsreich an. Gerhard Meister und Reinhard Hengge siegten bereits das zweite mal gegen das Einserdoppel in nur drei Sätzen. Dabei überzeugte vor allem Meister mit druckvollem Angriffsspiel und einer Fehlerquote, die gegen Null ging. Uli Kunstmann und Rolf Martin mussten für ihren Sieg über fünf Sätze gehen. Auch wenn das Doppel drei mit Björn Patzer und Tobias Hotz an die Gastgeber ging, konnte man von einem gelungenen Start sprechen. Als im Anschluss sowohl Uli Kunstmann als auch Reinhard Hengge ohne zählbares von der Platte gingen brachte das die TSG das erste mal ins Wanken. Dank des mittleren Paarkreuzes – Rolf Martin und Gerhard Meister zeigten sich in bester Spiellaune – führten die Lindauer wieder mit einem Punkt. Tobias Hotz plagte sich nicht nur mit seinem Gegner, sondern auch mit einer Grippe herum. Er konnte nicht die letzten Reserven mobilisieren und unterlag mit 3:0. Gewohnt nervenstark präsentierte sich Björn Patzer. Er sorgte mit einem sicheren 3:1 dafür, dass die Zecher mit 5:4 in die zweite Runde starten konnten. Doch war es nicht der Tag von Uli Kunstmann und Reinhard Hengge. Beide stemmten sich gegen die Niederlage. Doch spielten ihre Gegner energischer und siegten verdient. Auf Rolf Martin war auch bei seinem zweiten Einsatz Verlass. Er glich in drei Sätzen zum 6:6 aus. Dass Gerhard Meister anschließend nicht an den Erfolg aus dem ersten Spiel anknüpfen konnte lag an der Spielweise seines Gegners. Er musste sich in nur drei Sätzen geschlagen geben. Tobias Hotz war vor allem bei seinem zweiten Spiel die Beeinträchtigung anzumerken. Hoffnung auf einen Punkt keimte auf, als Björn Patzer in den ersten beiden Sätzen stark aufspielte und beide für sich entschied. Doch war das Glück nicht auf seiner Seite. Er unterlag mit 3:2 und musste somit das 9:6 für den TSV Laupheim zulassen.
 

TTF 81 Schomburg – TSG Lindau-Zech III   3:9

Einen unerwartet hohen Sieg landete die „Dritte“ beim bisher Tabellendritten der Kreisliga B Allgäu. Da Björn Pater und Tobias Hotz später noch in der zweiten Mannschaft aushelfen mussten und aus Zeitgründen bereits vor einem möglichen Schlussdoppel weiterfahren mussten, wurden Wolfgang und Andreas Rupflin im Einserdoppel aufgestellt. Somit kamen Björn Patzer/Bernhard Radlinger gleich gegen das bisher noch ungeschlagene Spitzendoppel der Gastgeber, das sie prompt mit 3:1 Sätzen bezwangen. Erstaunlich gut schlugen sich Wolfgang Rupflin/Andreas Rupflin gegen das Doppel Zwei von Schomburg, unterlagen aber schließlich mit 8:11 im vierten Satz. Tobias Hotz/Horst Lischinski gewannen in drei Sätzen, trafen dabei aber auf unerwartet starke Gegenwehr.  In den Einzeln waren die Lindauer den Schomburgern dann klar überlegen. Björn Patzer und Tobias Hotz gewannen jeweils zwei mal im vorderen Paarkreuz. Horst Lischinski, Bernhard Radlinger und Wolfgang Rupflin blieben ebenfalls ungeschlagen. Lediglich Andreas Rupflin musste seinem Trainingsrückstand Tribut zollen und ließ den zweiten Punkt für die Gegner zu. Mit diesem klaren Sieg rückte die TSG wieder auf den zweiten Tabellenrang vor.


3. Spieltag der RR am 10.-11.02.2018

TSG Lindau-Zech – SV Böblingen   6:9

Nach der 0:9 Hinspielniederlage brannte das Team vom Bodensee auf Wiedergutmachung. Noch beflügelt vom knappen Sieg in der Vorwoche gegen Rottenburg ging man ans Werk. Beruflich verhindert wurde Greg Pudlo durch Uli Kunstmann vertreten und das mehr als passabel. Etwas holprig ging Lindaus Einserdoppel an Werk, wurstelte sich jedoch zu einem 3:2 Erfolg. Consti Richter und Daniel Amman konnten nicht an die überragende Form der Vorwoche anknüpfen und verloren trotz guter Gegenwehr. Das Lindauer Oldie-Doppel Uli Kunstmann und Gerhard Herrmann kamen erst gar nicht in Fahrt, lagen 0:2 hinten, drehten dann mächtig auf und siegten verdient mit 3:2. Am Spitzenbrett sorgte Dani Reisch mal wieder für ein spektakuläres Spiel gegen Böblingens Abwehrkünstler. Dieser brachte selbst härteste Schmetterbälle und Topspins wieder auf die Platte, was die Zuschauer eins ums andere Mal von den Sitzen riss. Wille setzte sich durch und so gewann Dani Reisch knapp mit 3:2. Etwas angeschlagen konnte Consti Richter nicht an die Power der letzten Woche anknüpfen und verlor trotz guter Ansätze. Dani Rupflin kommt nach seiner langwierigen Verletzung nur langsam in Form, trotz Kämpferherz reichte es nicht zum Sieg. Anders Dani Amman, der man wieder zeigte was in ihm steckt und nach gutem Spiel Böblingens Nr. 3 eine schmerzliche Niederlage beibrachte. Am unteren Paarkreuz stimmte auch bei Einstellung bei Oldie 1 Gerhard Herrmann, trotzdem war die Jugend einfach besser, und so musste er sein Spiel 2:3 abgeben. Besser machte es Oldie 2 Uli Kunstmann. Nie aufgebend fischte er ein ums andere Mal die Topspins seines Gegners und bezwang ihn letztlich 3:2. Mit 5:4 in Führung liegend ging man in die zweite Runde der Einzel. Auch hier zeigte Dani Reisch mal wieder seine Klasse und setzte sich erneut mit 3:2 gegen seinen Widersacher durch. Beim 6:4 Zwischenstand sah es nach einer kleinen Sensation aus. Dann allerdings war Lindaus Herrlichkeit vorbei. Alle restlichen Spiele gingen eher deutlich verloren, wobei sich einzig Uli Kunstmann der Niederlage entgegen stemmte und etwas unglücklich mit 2:3 verlor. So wurde aus dem ersehnten Punktgewinn leider nichts. Wenn die Lindauer Sechs diese ähnliche Leistung gegen schwächere Mannschaften jedoch abrufen könnten, wäre der ein oder andere Punktgewinn sicherlich noch drin. Spannende Spiele sind auf jeden Fall zu erwarten.


TSG Lindau-Zech II – TTC Tailfingen-Margrethausen  8:8

Einen glänzenden Start in die Rückrunde hatte die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech. Klarer Favorit für diese Begegnung war der potentielle Aufstiegskandidat in die Landesliga, Margrethausen. Deswegen war der Verlauf der Eingangdoppel nicht nur von Zecher Seite überraschend. Uli Kunstmann mit Rolf Marin siegten ebenfalls mit 3:0 wie Reinhard Hengge mit Gerhard Meister. Sven Meier mit Björn Patzer mussten sich in Satz eins und zwei jeweils mit 12:10 geschlagen geben. Sie verloren letztendlich mit 3:1. Aber auch hier schnupperte man bereits an einem Sieg. Uli Kunstmann und Reinhard Hengge konnten den Schwung aus den Doppeln nicht mit in die Einzel nehmen. Beide mussten eine 3:0 Niederlage einstecken. Rolf Martin glich aber kurz darauf wieder aus. Sven Meier, aufgrund einer Verletzung nicht hundert Prozent fit, ließ die Führung für die Gäste zu. Wieder in Führung ging die TSG durch Siege von Gerhard Meister und Björn Patzer. Gerade Patzer überraschte bei seinem 3:2 Sieg gegen einen äußerst stark eingeschätzten Merkler. Uli Kunstmann setzte sich nach Kräften gegen die Nummer eins der Gäste zur Wehr. Doch kam er nicht über ein 1:3 hinaus. Reinhard Hengge fand zwar an der Nebenplatte nach eigener Einschätzung nie wirklich zu seinem Spiel. Doch irgendwie gelang es im doch am Ende als Sieger von der Platte zu gehen. Auch im mittleren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Diesmal hatte Rolf Martin das Nachsehen. Sven Meier spielte eine ausgesprochen starke Partie und siegte in vier Sätzen.Bei seinem zweiten Einsatz musste Gerhard Meister die Stärke seines Gegenübers anerkennen. Doch sah es zu diesem Zeitpunkt noch durchaus gut für die Lindauer aus. Björn Patzer spielte zwar äußerst nervös und man musste bei jedem Seitenwechsel den Angstschweiß von der Stirn tupfen. Trotz 2:0 Führung nach Sätzen ließ die Nervosität nicht nach und man überlegte sich auf Zecher Seite den Einsatz von Tranquilizer. Doch letztendlich beließ man es auf 'gut zureden' was dann zur 8:7 Führung der Lindauer führte. Zeitgleich führte das Schlussdoppel bereits mit 2:0. Doch ist das Doppel eins der Gäste ein absoluter Killer von Defensivdoppeln und setzten nach drei Stunden den Schlusspunkt zum 8:8 Unentschieden.


2. Spieltag der RR am 03.02.2018

Wie ein Phönix aus der Asche - Zecher melden sich zurück

TV Rottenburg – TSG Lindau-Zech  7:9

Am Samstag gelang es den Inselstädtern endlich wieder zu siegen. Gegen den direkten Konkurrenten und Gastgeber konnten man zwei Punkte mit nach Hause an den See nehmen.

Überraschend stark präsentieren sich die Lindauer bereits in den Doppel. Das Einserdoppel Reisch/Rupflin konnten sich mit 3:1 gegen ihre Gegner durchsetzen. Völlig überraschend schlugen Richter/Ammann das Spitzendoppel der Gastgeber mit 3:0. Pudlo/Herrmann konnten sich hauchdünn im Entscheidungssatz durchsetzen. Somit führten die Zecher schon nach den Doppel mit 3:0.

In den Einzeln lief es dafür weniger rund. Richter kam gar nicht ins Spiel und musste sich klar mit 0:3 geschlagen geben. Reisch fand kein Konzept gegen seinen druckvoll aufspielenden Gegner und musste ihm nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren. Rupflin hatte ebenfalls Probleme mit dem schnellen Spiel seines Gegners und unterlag mit 0:3. Pudlo hingegen konnte den ersten Zecher Sieg einfahren. Mit gekonnt platzierten Bällen gewann er verdient mit 3:0. Herrmann fand nur schwer ein Mittel gegen das Spiel seines Gegenübers und unterlag mit 1:3. Ammann konnte sich in einem engen Spiel im Entscheidungssatz durchkämpfen. Zur Halbzeit stand es nur noch 5:4 für Lindau.

Im Duell der Spitzenspieler konnte Reisch sein druckvolles Spiel nur durchsetzen und musste sich mit 0:3 geschlagen geben. Richter hingegen steigerte sich nach Startschwierigkeiten und siegte mit 3:1. Pudlo konnte sich mit großer Gegenwehr gegen die schnellen Schläge seines Gegners am Ende mit 3:1 durchsetzen. Rupflin fand nicht wirklich ins Spiel und musste seinem Gegner nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren. Ammann musste erneut in den Entscheidungssatz, unterlag dort nun aber klar. Herrmann konnte sich hauchdünn und etwas glücklich im fünften Satz durchsetzen.

Zwischenstand vor dem Entscheidungsdoppel 8:7 für die Inselstädter.

In einem spannenden Finalspiel ging man über die volle Distanz. Im fünften Satz mussten die Zecher sogar Matchbälle abwehren. Mit grandiosen Ballwechseln konnten sich am Ende Reisch/Rupflin mit 14:12 durchsetzen und machten den Zecher Sieg perfekt.

Somit haben die Lindauer noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalten.

Nach einer tollen Mannschaftsleistung wollen die Zecher an diese anknüpfen, zu Hause gegen den SV Böblingen am Sonntag, den 11.02.2018 um 11 Uhr.


1. Spieltag der RR am 27.01.2018

TTC Ergenzingen – TSG-Lindau-Zech  9:2

Am Samstag, den 27.01.2018 fuhren die Zecher zur ihren Gegnern nach Ergenzingen, nahe Stuttgart. Die Inselstädter wie auch die Gastgeber traten in Topbesetzung an.

Die Doppel verliefen alles andere als gut. Alle Doppel gewannen die Gastgeber, Rupflin/Herrmann mussten sich aber nur mit 9:11 im Entscheidungssatz geschlagen geben.

Richter konnte sein Spiel nicht konsequent durchziehen und muss seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Reisch fuhr mit seinem Sieg den ersten Punkt für die Lindauer ein. Rupflin und Pudlo spielten beide groß auf, mussten sich aber beide knapp geschlagen geben. Herrmann kämpfte mit Rückenproblemen, die Bewegungen fielen schwer. Er konnte nur kaum Widerstand leisten und unterlag deutlich. Ammann fand keine konstante Form und unterlag klar mit 1:3.

Im Duell der Spitzenspieler konnte sich Reisch mit grandiosen Ballwechseln im Entscheidungssatz durchsetzen. Richters Leistung schwankte oftmals und unterlag denkbar knapp im Entscheidungssatz.

TTC Ergenzingen siegte somit deutlich gegen die Lindauer, die nun weiterhin am Tabellenende stehen. Am kommenden Wochenende will man gegen den direkten Konkurrenten TV Rottenburg endlich wieder punkten.


SV Bergatreute III – TSG Lindau-Zech III 9:6

Zum Auftakt der Tischtennisrückrunde 2017/2018 musste Zechs „Dritte“ einen knappe Niederlage hinnehmen. In der Vorrunde konnten die Zecher dieses Team noch mit 9:5 Punkten schlagen. Grundlage war da eine 3:0 Führung aus den Eingangsdoppeln. Diesmal konnten lediglich Björn Patzer/Bernhard Radlinger ihr Auftaktdoppel gewinnen. Tobias Hotz/Horst Lischinski sowie Wolfgang Rupflin/Clemens Mempel unterlagen jeweils knapp in fünf umkämpften Sätzen. Tobias Hotz bezwang anschließend den Spitzenspieler der Gastgeber klar und deutlich und glich zum 2:2 aus. Doch dann starteten die Bergatreuter eine Siegesserie. Björn Pater, Bernhard Radlinger, Horst Lischinski und Jugendersatzspieler Clemens Mempel mussten ihre Einzel abgeben. Erst Wolfgang Rupflin konnte diese Serie stoppen und verkürzte zum 3:6 Zwischenstand. Björn Pater, Tobias Hotz und Horst Lischinski schafften dann noch den Ausgleich, doch Bernhard Radlinger, Wolfgang Rupflin und Clemens Mempel konnten die Niederlage nicht mehr verhindern.

Jugend

Sehr erfolgreich war der Zecher Nachwuchs bei der Kreisjahrgangssichtung am Sonntag in Weiler. Gleich in zwei Klassen war der Zecher Nachwuchs erfolgreich. In der Klasse U 14 siegte ohne Satzverlust Yanick Kronthaler, in der Klasse U 13 konnte sich Laurin Boutreau ohne Spielverlust klar durchsetzen. Beide sind damit für den Bezirksentscheid qualifiziert. In der Klasse U 18 trat Johannes Krämer an. In seiner Gruppe kam er nach guter Leistung zu 3 Siegen. Damit konnte er aber leider nicht weiterkommen.


10. Spieltag der VR am 02.12.2017

TSG Lindau-Zech II – SVW Weingarten   8:8

TSG Lindau-Zech II – TTF Liebherr Ochsenhausen II   4:9

Ein schweres Programm hatte die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech zu absolvieren. Am Freitagabend war der SVW Weingarten zu Gast. Gegen den Tabellennachbarn wollten die Lindauer unbedingt punkten, um nicht in den hinteren Teil der Tabelle zu rutschen. Die Partie verlief zunächst vielversprechend. Alle drei Eingangsdoppel gingen an die TSG. Uli Kunstmann mit Rolf Martin und Reinhard Hengge mit Björn Patzer mussten dabei über fünf Sätze gehen. Sven Meier und Günther Martin siegten in vier Sätzen. Uli Kunstmann erhöhte dann in seinem ersten Einzel gar auf 4:0. Die Gäste gaben aber keineswegs auf und verkürzten durch Siege gegen Reinhard Hengge und Rolf Martin. Hengge offenbarte dabei wieder einmal seine Aufschlagannahmeschwäche. Sven Meier und Günther Martin stellen in den darauffolgenden Spielen den alten Vierpunktevorsprung wieder her. Das Glück nicht auf seiner Seite hatte 'Joker' Björn Patzer. Er hatte in zwei der drei Sätze in der Verlängerung das Nachsehen.

Mit dieser 6:3 Führung gingen die Zecher in die zweite Runde. Doch nach der Euphorie des gelungenen Starts kam es in der zweiten Runde zur Ernüchterung. Nur Sven Meier punktete noch für die TSG. Uli Kunstmann, Rolf Martin und Günther Martin  hatten wieder im fünften Satz das Nachsehen. Beim Stand von 7:8 ging es dann in das Schlussdoppel. Dabei bewiesen Rolf Martin und Uli Kunstmann ihre Nervenstärke. In einem hochklassigen Spiel retteten sie damit das 8:8 Unentschieden.

Am darauffolgenden Samstag reiste die zweite Mannschaft von Ochsenhausen nach Lindau. Diese hochkarätige Mannschaft befand sich mit nur drei Punkten am Tabellenende. Der Grund dafür liegt aber daran, dass sie selten mit der kompletten Mannschaft antraten. Gegen Lindau waren die Gäste aber nahezu komplett. Dass diese Partie schwieriger werden würde merkten die Lindauer bereits in den Eingangsdoppeln. Hier waren nur Uli Kunstmann mit Rolf Martin erfolgreich. Reinhard Hengge mit Gerhard Meister gelang mit einem Satzgewinn durchaus ein Achtungserfolg. Mehr war aber nicht drin. Bei Sven Meier und Günther Martin war ein Sieg greifbar. Letztendlich hatten sie aber im fünften Satz mit 6:11 das Nachsehen. Besser als am Vortag präsentierte sich Reinhard Hengge. Gegen den deutlich höher eingestuften Simon spielte er mutig auf, unterlag aber mit 1:3 Sätzen. Uli Kunstmann hatte in seinem ersten Einzel kein Problem. Ungefährdet siegte er mit 3:0. Auch im mittleren Paarkreuz wurden anschließend die Punkte geteilt. Rolf Martin hatte diesmal das Quäntchen Glück. Er behielt im fünften Satz mit 14:12 die Oberhand. Dieses Glück fehlte Sven Meier. Er musste im Entscheidungssatz sechs Kantenbälle und Netzroller hinnehmen. Satz und Spiel ging mit 11:4 an Ochsenhausen. Günther Martin glich anschließend zum 4:4 Zwischenstand aus. Doch damit hatte die TSG ihr Pulver verschossen. Gerhard Meister unterlag im fünften Satz. Uli Kunstmann wurde regelrecht vorgeführt, Reinhard Hengge und Rolf Martin  mussten sich den jungen wilden Ochsenhausenern beugen. Die 4:9 Niederlage besiegelte im letzten Spiel Sven Meier,  wenn auch etwas unglücklich, in fünf Sätzen.
 

TSG Lindau-Zech III – TSV Opfenbach II    8:8

Mit einem Unentschieden beendet Zechs „Dritte“ die Vorrunde in der Kreisliga B Allgäu. In den Eingangsdoppeln begann es sehr gut. Björn Pater/Bernhard Radlinger gewannen wie gewohnt. Das durch den Ausfall von Horst Lischinski neu formierte Doppel Tobias Hotz/Wolfgang Rupflin überraschte sensationell mit einem klaren 3:0 Erfolg gegen das Spitzendoppel der Gäste. Daniel Kohlheim/Andreas Rupflin mussten sich dann der Erfahrung ihrer Gegner geschlagen geben. Ohne Probleme erhöhte anschließend Björn Patzer in drei Sätzen, während Tobias Hotz gegen das giftige Materialspiel des Opfenbachers kein Mittel fand. In der Mitte zogen die Zecher dann auf 5:2 davon.  Bernhard Radlinger hatte gegen die Defensive seines Kontrahenten nur einen Satz lang Probleme. Wolfgang Rupflin machte es spannender und gewann sein Einzel mit 11:8 im Entscheidungssatz. Im hinteren Paarkreuz ließen Daniel Kohlheim und Andreas Rupflin die Allgäuer wieder auf 5:4 verkürzen. Dann zogen die Lindauer mit zwei klaren Dreisatzsiegen von Björn Pater und Tobias Hotz auf 7:4 davon. Doch nun hatten sie in den Einzeln ihr Pulver verschossen. In der Folge gelang es nur Bernhard Radlinger, einen Satz zu gewinnen, also musste dass Schlussdoppel über einen Punktgewinn entscheiden. Da sah es zunächst nicht gut aus, denn den ersten Satz verloren Björn Patzer/Bernhard Radlinger knapp. Die Sätze Zwei und Drei gingen dann ebenso knapp an die TSG. Im vierten Satz bewiesen sie dann, warum sie als bestes Doppel der Liga in dieser Runde noch ungeschlagen sind und ließen ihren Gegnern beim 11:4 keine Chance mehr. Mit diesem Unentschieden liegen sie auf dem dritten Tabellenrang und haben nun keinen Einfluss mehr auf den Endstand der Herbsttabelle.  Bei ungünstigem Verlauf können die Zecher in einer Woche noch auf den vierten Platz zurück rutschen.


9. Spieltag der VR am 25.11.2017

SV Böblingen – TSG Lindau-Zech   9:0

Erste Mannschaft aus Zech mit bitterem Auswärtsspiel in Böblingen

 Ohne die nominelle Nummer zwei musste die erste Mannschaft der Zecher Zelluloidartisten zum Auswärtsspiel nach Böblingen fahren. Zudem musste der derzeit verletzte Kapitän Daniel Rupflin eingesetzt werden. In dieser Konstellation entpuppte sich das Spiel in Böblingen als wahrer Horrortrip. Schon die Doppel mussten allesamt den Gastgebern überlassen werden. Weder die neugebildeten Doppel Reisch/Richter und Rupflin/Meister wie auch das eingespielte Doppel Herrmann/Ammann konnten ihre Gegner bezwingen. Im vorderen Paarkreuz konnte lediglich Richter beim 2:3 Gegenwehr leisten während Reisch deutlich verlor. Im mittleren Paarkreuz hatten weder Rupflin noch Herrmann den Hauch einer Chance und verloren ihr Match jeweils mit 0:3. Im hinteren Paarkreuz musste Ersatzmann Meister die Stärke seines Gegners anerkennen und auch Ammann konnte dem 0:9 Endstand nichts mehr entgegensetzen. In der kommenden Woche gilt es sich gezielt auf die beiden Heimspiele am 9.12. und 10.12. vorzubereiten, um die Vorrunde einigermaßen versöhnlich abzuschließen. Bis dahin darf man auch wieder auf einen verletzungsfreien Skipper Daniel Rupflin hoffen.
 

SV Beuren – TSG Lindau-Zech III   9:6

Die „Dritte“ der TSG Lindau-Zech musste erneut eine knappe Niederlage hinnehmen. Beim Tabellennachbarn auf Platz Drei der Kreisliga B Allgäu erwischten die Zecher keinen guten Start. Erneut konnten nur Björn Patzer/Bernhard Radlinger das Eingangsdoppel gewinnen. In den anschließenden Einzeln konnten die TSG dann nicht aufholen. Während Björn Patzer und Horst Lischinski punkteten, mussten Tobias Hotz und Bernhard Radlinger ihren Gegnern zum Sieg gratulieren. Nachdem dann noch Alexander Heier und Andreas Rupflin unterlagen, stand es bereits 6:3 für die Gastgeber nach der ersten Einzelrunde. Björn Patzer und Tobias Hotz verkürzten anschließend auf 6:5. Leider konnte Horst Lischinski diesen Trend nicht fortsetzen. Bernhard Radlinger brachte die Lindauer nochmals auf 6:7 heran. Doch das hintere Paarkreuz mit Alexander Heier und Andreas Rupflin blieb am Samstag erfolglos und konnte den 9:6 Sieg der Beurer nicht verhindern. Trotz dieser Niederlage behauptete die TSG den zweiten Tabellenplatz, da der SV Beuren am Vortag knapp gegen den TSV Bodnegg unterlag. So sind sie punktgleich mit den Zechern, diese haben aber das bessere Spielverhältnis.


8. Spieltag der VR am 18.11.2017

Zecher verpassen knapp den Punktgewinn

TSG Lindau-Zech – SV Deuchelried  7:9 

Am Samstag, den 18.11. waren die Spieler des SV Deuchelried zum Lokalderby zu Gast.

Für den verletzten Daniel Rupflin sprang dieses Mal Sven Meier ein.

Reisch/Pudlo konnten ihr Doppel souverän gewinnen, während die beiden anderen Doppel jeweils klar mit 0:3 unterlagen.

Reisch konnte nach anfänglichen Problem drehen und gewann mit 3:0. Pudlo ging am Nebentisch über die volle Distanz und musste am Ende seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Richter konnte sich in 5 Sätzen gegen den Ex-Zecher Brüchle durchsetzen. Herrmann spiele gut auf, konnte das druckvolle Spiel nicht dauerhaft halten und unterlag mit 1:3. Ammann unterlag chancenlos mit 0:3. Meier konnte lange Zeit gut mithalten, unterlag aber ebenfalls mit 0:3. Zwischenstand 4:5 für die Gäste.

In der zweiten Runde gingen beide Spiele im vorderen Paarkreuz an die Gäste. Reisch fand gar nicht in sein Spiel und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Pudlo konnte sich gegen das Abwehrspiel seines Gegners nicht durchsetzen und unterlag mit 0:3. In einem spannenden Spiel konnte Richter sich im Entscheidungssatz mit 21:19 durchsetzen. Auch Herrmann konnte sein Spiel konstanter durchziehen und gewann mit 3:1. Ammann konnte sich steigern und einen 3:1 Sieg verbuchen. Meier konnte sich ebenfalls steigern, leider reichte es nicht und musste sich geschlagen geben.

Es stand nun 7:8 für die Gäste. Im Schlussdoppel kam es zu einem packenden Schlagabtausch. Erst im Entscheidungssatz unterlagen die Zecher mit einem hauchdünnen Unterschied von 9:11.

Endergebnis 7:9 für die Gäste aus Deuchelried.
 

SV Rissegg – TSG Lindau-Zech II   9:4

Für die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech war der Gastgeber SV Rissegg am vergangenen Samstag spielerisch eine Nummer zu groß. Erschwerend kam hinzu, dass die Gastgeber bereits mit Plastikbällen spielten, die für die Lindauer noch sehr ungewohnt sind, da sie noch mit den alten Zelluloidbällen spielen. Bereits in den Eingangsdoppeln zeigte sich die Überlegenheit. In allen drei Partien waren die Lindauer chancenlos. So starteten sie mit 0:3 in die Einzelwettbewerbe. Die Rissegger beherrschten auch zunächst das Geschehen. Weder Reinhard Hengge, Uli Kunstmann noch Rolf Martin hatten ihren Gegnern etwas entgegen zu setzen. Alle mussten sich mit 0:3 geschlagen geben. Erst Günther Martin gelang es die Siegesserie der Rissegger zu stoppen. In einem hart umkämpften Spiel behielt er im fünften Satz mit 11:9 die Oberhand. Gut zurecht kam Gerhard Meister mit den neuen Bällen. Er hielt seinen Gegner mit seiner Rückhand gut in Schach und punkte, sobald er die Möglichkeit hatte, seine gefährliche Vorhand ins Spiel zu bringen. Alexander Heier spielte beim seinem ersten Einsatz in der zweiten Mannschaft mutig auf, doch hingen auch für ihn die Trauben etwas zu hoch. Im zweiten Durchgang kam die TSG immer besser ins Spiel. Uli Kunstmann spielte sich gegen die Nummer Eins der Gastgeber bis in den fünften Satz. Beim Stand von 8:8 hatte sein Gegner drei Netzroller und erhöhte damit auf 8:2 für den SV Rissegg. Reinhard Hengge fand zunächst nicht zu seinem Spiel, steigerte sich aber im zweiten Satz, auch wenn dieser noch an seinen Gegner ging. Er belohnte sich schließlich dafür, dass er sofort die Aufschläge seines Gegners aggressiv retournierte und erkämpfte damit den dritten Punkt. Ihm machte es Rolf Martin nach. Auch er siegte im fünften Satz. Den Schlusspunkt zur 4:9 Niederlage musste dann Günther Martin zulassen.
 

SC Vogt II – TSG Lindau-Zech III   7:9

Einen hart umkämpften Auswärtssieg landete Zechs „Dritte“ beim SC Vogt. Nachdem alle drei Lindauer Doppel zu Beginn gewannen, hoffte man auf einen klaren Sieg. Doch in den Einzeln lief es in der sehr kühlen Vogter Sporthalle alles andere als geschmiert. Lediglich Björn Patzer konnte mit zwei Einzelsiegen das Maximum  ausschöpfen. Tobias Hotz, Bernhard Radlinger und Wolfgang Rupflin konnten jeweils noch einen Punkt beisteuern. Nachdem die Mitte mit Horst Lischinski und Marc Fuchs am Samstag leer ausging, musste das Schlussdoppel über Sieg oder Remis entscheiden. Hier ließen Björn Patzer und Bernhard Radlinger ihren Gegnern keine Chance und sicherten damit zwei weitere Punkte für die TSG Lindau-Zech, die damit den zweiten Rang in der Kreisliga B Allgäu verteidigten.


7. Spieltag der VR am 11.11.2017

TSG Lindau-Zech II – SV Amtzell   2:9

TSG Lindau-Zech chancenlos gegen den SV Amtzell.

Am Freitagabend fragte man sich auf Zecher Seite, wie das passieren konnte. Die laufende Runde zeigte die zweite Tischtennismannschaft der TSG durchwegs gute Leistungen. Gegen den Tabellenführer verlor man nur knapp, obwohl stark ersatzgeschwächt. In Bestbesetzung, gegen den Tabellennachbarn, wähnte man einen Klassenunterschied. Die Begründung lieferte vielleicht die Nummer Eins der Gäste, Andreas Müller: „Heute ist bei uns alles gelaufen. So stark waren wir die ganze Runde noch nicht.“

Bei den Eingangsdoppeln hatten Uli Kunstmann mit Rolf Martin den Sieg fast in der Tasche. Sie führten bereits mit 2:0 Sätzen. Mussten dann die nächsten beiden Sätze jeweils in der Verlängerung abgeben. Der Entscheidungssatz war dann eine relativ sichere Sache für die Amtzeller. Ohne Satzgewinn verloren anschließend Reinhard Hengge mit Gerhard Meister und Sven Meier mit Günther Martin ihre Doppel, sowie Uli Kunstmann und Reinhard Hengge ihre Einzel. Rolf Martin hatte nach fünf Sätzen ebenfalls das Nachsehen, bevor Sven Meier den ersten Punkt für die Lindauer erspielte. Bei Günther Martin glich das Spiel einer Berg- und Talbahn. Den ersten Satz grandios aufgespielt, verlor er die nächsten jeweils mit 11:6. Im vierten Satz bereits weit abgeschlagen holte er den Satz noch und erkämpfte sich im fünften Satz den Punkt zum 2:6. Danach das gleiche Bild wie zu anfangs. Gerhard Meister, Uli Kunstmann und Reinhard Hengge hatten ihren Gegnern zu wenig entgegen zu setzen. Trotz der deutlichen 9:2 Niederlage glaubt die Mannschaft daran, das Saisonziel, einen mittleren Tabellenplatz, erreichen zu können, auch wenn der nächste Gegner, der SV Rissegg, ebenfalls eine harte Nuss wird.
 

TSG Lindau-Zech III – TTF Kißlegg III   6:9

TSG Lindau-Zech III – SG Christazhofen II   5:9

Alles andere als optimal verlief das Wochenende für das dritte Zecher Tischtennisteam. Am Freitagabend empfingen die bisher noch ohne Punktverlust verbliebenen Lindauer den Tabellenführer der Kreisliga B Allgäu, die TTF Kißlegg. Da lediglich Björn Patzer/Bernhard Radlinger ihr Eingangsdoppel gewannen, geriet die TSG gleich zu Beginn in Rückstand. Durch Siege von Björn Patzer, Tobias Hotz, Horst Lischinski und Alexander Heier wurde dieser Rückstand zur Halbzeit in eine knappe 5:4 Führung umgewandelt. Doch dann konnte nur noch Björn Patzer für die Lindauer punkten und so konnten die Gäste durch den 6:9 Endstand ihre Tabellenführung festigen.

  Am Samstag hofften die Zecher dann mit einem Sieg über den Vorletzten der Tabelle, den knappen Punktrückstand auf die Kißlegger zu wahren. Doch es sollte ganz anders kommen als erwartet. Lag man nach den Eingangsdoppeln durch Siege von Björn Patzer/Bernhard Radlinger und Alexander Heier/Andreas Rupflin noch in Führung, wendete sich das Blatt ziemlich schnell. Nach der ersten Einzelrunde lagen die Lindauer bereits mit 3:6 Punkten zurück, nachdem nur Alexander Heier in einer spannenden Partie nach fünf umkämpften Sätzen die Oberhand behielt. Zwar konnten Björn Patzer und Tobias Hotz noch auf 5:6 verkürzen, doch dann hatte die TSG Lindau-Zech ihr Pulver verschossen. Mit 5:9 Punkten unterlagen sie unter Form, sind aber immer noch Tabellenzweite.


6. Spieltag der VR am 04.11.2017

SV Bergatreute – TSG Lindau-Zech II  6:9

Nach zwei Spielen ohne Punktgewinn stoppte die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech mit einem 9:6 Erfolg gegen den SV Bergatreute den Negativtrend. Im Vorfeld rechneten sich die Lindauer bei den Oberschwaben durchaus einen Sieg aus. Doch der entscheidende Sieg kam von Uli Kunstmann gegen einen der besten Spieler der Liga. Von der Papierform ohne große Chance siegte er gegen Oliver Zenn mit einer großartigen Leistung mit 11:9 im dritten Satz.

Voraussetzung für den Zecher Erfolg war allerdings auch eine gute Ausgangsposition nach den Eingangsdoppeln. Dafür sorgten Uli Kunstmann mit Rolf Martin und Sven Meier mit Günther Martin. Danach lief zunächst nicht viel bei den Lindauern. Reinhard Hengge war chancenlos gegen die Nummer Eins der Gastgeber. Uli Kunstmann hatte bereits einen Matchball im dritten Satz.. Den konnte Kevin Oberhofer abwehren. Danach drehte sich das  Spiel. Oberhofer kam immer besser mit Kunstmanns Spiel zurecht und siegte mit 3:2. Durch die knappem Niederlagen von Sven Meier und Rolf Martin bauten die Bergatreuter die Führung noch auf 5:2 aus.  Hoffnung keimte nochmal auf, als Gerhard Meister und Günther Martin in jeweils vier Sätzen den Rückstand verkürzten. Reinhard Hengge zeigte ein ansprechendes Spiel, doch war der Sieg von Kevin Oberhofer durchaus verdient. Zeitgleich hatte Uli Kunstmann seinen großen Auftritt und verhindert damit einen erneuten hohen Rückstand. Besser machte es das mittlere Paarkreuz im zweiten Durchgang mit Rolf Martin und Sven Meier. Durch ihre Viersatzsiege ging die TSG das erste mal in Führung. Günther Martin tat sich bei seinem zweiten Einzel anfangs noch etwas schwer, siegte aber ebenfalls in vier Sätzen. Den Schlusspunkt setzte dann Gerhard Meister überlegen in nur drei Sätzen. Mit diesem doppelten Punktgewinn festigte die TSG ihren mittleren Tabellenplatz.


5. Spieltag der VR am 21.10.2017

TTC Tailfingen-Margrethausen – TSG Lindau-Zech II   9:5

Die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech trat am vergangenen Samstag beim Tabellenführer Tailfingen-Margretshausen an. Ohne Favoritenrolle und ohne Sven Meier und Günther Martin war die Ausgangslage nicht hoffnungslos. Trotzdem war unwahrscheinlich hier Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Entsprechend unverkrampft ging man auf Zecher Seite in das Spiel. Bei den Eingangsdoppeln hätte man sich doch etwas mehr versprochen. Reinhard Hengge und Gerhard Meister starteten schwach, konnten sich aber ab Satz zwei steigern. Es entwickelte sich ein anspruchsvolles Spiel, das trotzdem verdient mit 3:0 an die Gastgeber ging. Bei Uli Kunstmann und Rolf Martin erhoffte Quäntchen Glück. Im fünften Satz hatte Tailfingen mit 12:10 die Nase vorn. Die Albstädter erhöhten daraufhin gegen Reinhard Hengge auf 4:0, ehe Uli Kunstmann in fünf Sätzen für die TSG erstmals punkte. Hoffnung keimte auf, als Gerhard Meister starke Nerven bewies und auf 2:4 verkürzte. Aber wieder war das Glück nicht auf Zecher Seite. Rolf Martin führte bereits mit 2:0 Sätzen, musste aber im fünften Satz seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Wolfgang und Andi Rupflin stellten an diesem Spieltag den Lindauer Ersatz. Beide überraschten ihre Gegner ein ums andere mal und brachten sie an den Rand einer Niederlage. Letztendlich setzte sich die Routine der Gastgeber durch und Tailfingen zog auf 7:2 davon. Uli Kunstmann setzte daraufhin die Nummer Eins der Gäste extrem unter Druck. Nach gewonnenem ersten Satz musste er sich in den darauffolgenden Sätzen jeweils mit 11:9 geschlagen geben. Die Überraschung blieb auch hier aus. Reinhard Hengge, Rolf Martin und Gerhard Meister konnten mit ihren Siegen eine kleine Ergebniskosmetik herbeiführen, ehe Wolfgang Rupflin gegen einen übermächtigen Gegner den Siegpunkt zum 9:5 zulassen musste.
 

TC 46 Lindenberg – TSG Lindau-Zech III   4:9

Das zweite Team der TSG Lindau-Zech erkämpfte sich am Samstag die Tabellenführung in der Kreisliga B Allgäu. Da die Lindauer in den letzten Jahren in Lindenberg nie mit ihrer Nummer Eins Björn Patzer antraten, konnte man dort nie gewinnen. Dieses mal war er dabei und diese Negativserie sollte beendet werden. Der Start war allerdings etwas holprig. Björn Patzer und Björn Patzer gewann ihr Eingangsdoppel problemlos in drei Sätzen. Tobias Hotz/Horst Lischinski hatten es mit dem Spitzendoppel der Gastgeber zu tun und unterlagen nach fünf hart umkämpften Sätzen. Ähnlich schien es Marc Fuchs/Alexander Heier zu ergehen. Sie lagen im Entscheidungssatz bereits mit 2:10 zurück, gewann diesen aber noch sensationell mit 12:10.

 Gegen die Nummer Eins der Allgäuer hielt Tobias Hotz lange Zeit mit, im fünften Satz wurde er jedoch durch die unangebrachte Einmischung eines Zuschauers etwas aus dem Konzept gebracht und er verlor den Faden. Björn Patzer stellte dann souverän die knappe Führung für die TSG wieder  her, bevor Marc Fuchs und Horst Lischinski hart umkämpft auf 5:2 erhöhten. Alexander Heier konnte diesen Trend leider nicht fortsetzen. Anschließend erhöhten die Lindauer mit Siegen von Bernhard Radlinger, Björn Patzer und Tobias Hotz auf 8:3. Horst Lischinski ließ die Gäste dann auf 8:4 verkürzen, ehe Marc Fuchs einen 0:2 Satzrückstand noch drehte und den Sack zumachte. Damit bleibt die TSG Lindau-Zech in dieser Saison weiterhin ohne Punktverlust.


4. Spieltag der VR am 14.-15.10.2017

TSG Lindau-Zech - VFL Herrenberg  2:9

Eine empfindliche Niederlage vor heimischem Publikum musste die "Erste" der TSG Lindau-Zech am Samstag einstecken. Man ging mit sehr positiver Einstellung ins Spiel, fest entschlossen einen weiteren wichtigen Punkt für den Klassenerhalt einzufahren. Edeljoker Uli Kunstmann ersetzte auch dieses Mal wieder den noch länger verletzten Daniel Rupflin. Er zeigte auch gleich zu Beginn in den Doppeln seine Spezialitäten, als er zusammen mit Constantin Richter Hoffnung in die Herzen der Fans durch einen Fünfsatzerfolg gegen das Einserdoppel der Gäste pflanzte. Doch leider verloren die beiden anderen Doppel Reisch/Pudlo und Herrmann/Ammann jeweils in 5 Sätzen. Dieser Negativtrend setzte sich leider in den Einzeln fort, im vorderen Paarkreuz konnte kein Punkt ergattert werden. Reisch fand keinen guten Tag und Pudlo konnte seine Chancen nur teilweise nutzen. Zwischenstand 1:4. Auch in der Mitte konnte nicht gepunktet werden, Richter schaffte das Comeback nach 0;2 Satzrückstand nicht und verlor im fünften Satz. Herrmann spielte auch dieses Mal gut mit, für mehr reichte es allerdings leider nicht. Erst Ammann im hinteren Paarkreuz konnte wieder ein Spiel für die Zecher Heimmannschaft erringen. Doch der Hoffnungsschimmer währte nur kurz, Kunstmann fand kein Mittel gegen den sicher spielenden Angreifer Gerlach. Zwischenstand 2:7.

Doch das Glück war an diesem Tag nicht mit den Zechern, auch in der zweiten Einzelrunde konnte im vorderen Paarkreuz kein Punkt geholt werden, sodass das Spiel für die Zecher überraschend schnell und klar zu Gunsten der Gäste aus Herrenberg ging.

TTC Ottenbronn – TSG Lindau-Zech  9:5

Nach der wenig erbaulichen 2:9 Schlappe gegen Herrenberg am Vortag reiste das Lindau-Sextett doch frohen Mutes die zweieinhalb stündige Fahrt in den nördlichen Schwarzwald. Bei schönsten Herbstwetter fragte sich allerdings der ein oder andere, ob sie das richtige tun.

Nach den Doppeln konnte das mit einem klaren „ja“ beantwortet werden. Lindau Einserdoppel Reisch / Pudlo hatten zwar einige Mühe, konnten jedoch zuletzt klar mit 3:1 gewinnen.  Das noch am Vortag siegreiche Doppel Richter / Kunstmann konnten an diese Form nicht anknüpfen und verloren klar. Erfreulich Doppel drei, Herrmann / Amann, das mit viel Spielfreude 3:0 siegreich blieb.

In einem hochklassigen Spiel im vorderen Paarkreuz besiegte Daniel Reisch nach Abwehr von vier Matchbällen den Altmeister Michael Krumtünger knapp mit 3:2. Bis dahin sah alles sehr, sehr gut aus…….

Dann musste sich Gregor Pudlo nach spannenden Konterralleys Ottenbronns Nr. 1 knapp mit 2:3 geschlagen geben. Dann lief gar nichts mehr. Constantin Richter verlor genauso klar gegen seinen Kontrahenten, wie Gerhard Herrmann. Knapper ging es im hinteren Paarkreuz zu, wo Daniel Ammann und Materialexperte Uli Kunstmann immerhin einen Satz gewinnen konnten. Mit 3:6 lag Lindau demnach nach dem ersten Einzeldurchgang in Rückstand.

Etwas Morgenluft schnupperten die sechs vom Bodensee als Daniel Reisch im Duell Nr. 1 gegen Nr.1 erneut knapp 3:2 die Oberhand behielt. Dabei sahen die Zuschauer erneut Tischtennis auf richtig gutem Niveau, denn zwei kompromisslose Angriffsspieler trafen aufeinander. Nichts zu bestellen hatte dann jedoch Gregor Pudlo gegen den ehemaligen Bundesligaspieler M. Krumtünger, der auf alle Bemühungen des Lindauers die richtige Antwort hatte. Spannung kam auf, als Constantin Richter erneut seine gute Form unter Beweis stellte und den Ottenbronner Gegner nach verlorenem Satz letztlich sicher im Griff hatte. Auch Gerhard Herrmann zeigte eine ansprechende Leistung, wobei ihm jedoch letztlich immer in der Verlängerung die Nerven verließen und so unglücklich mit 1:3 verlor. Besiegelt wurde nach fast 3,5h Spielzeit Lindaus Niederlage durch eine 1:3 Niederlage von Daniel Ammann, der trotz ordentlicher Leistung verlor. Letztlich stellte sich erneut heraus, dass das Potential schon da wäre, aber trotzdem alle gleichzeitig topfit sein müssen, um das Unternehmen „Relegation die dritte“ zu schaffen.
 

TSG Lindau-Zech II – SG Christazhofen  5:9

Die zweite Tischtennismannschaft der TSG Lindau-Zech hat bei ihrem zweiten Heimspiel in der aktuellen Runde Federn lassen müssen. In einem spannenden und unterhaltsamen  Spiel unterlagen sie der SG Christazhofen mit 5:9. Der Sieg für die Gäste entsprach zwar dem Spielverlauf. Mit etwas Glück hätten die Lindauer zumindest ein Unentschieden erzielen können. Fünf von sechs Fünfsatz-Spielen gingen an die Gäste. Die erste knappe Niederlage mussten Uli Kunstmann und Rolf Martin in Ihrem Eingangdoppel einstecken. Das Spiel ging mit 12:10 im Entscheidungssatz verloren. Reinhard Hengge und Gerhard Meister unterlagen klar mit 3:0. Lediglich Sven Meier und Günther Martin konnten sich in ihrem Doppel durchsetzen. Durch die Niederlagen von Uli Kunstmann und Reinhard Hengge wuchs der Rückstand schon auf 1:4 an. Die Zecher glichen aber durch Siege von Sven Meier, Günther Martin und Gerhard Meister zum 4:4 aus. Daraufhin folgten aber vier Niederlagen, bei denen es äußerst knapp zuging. Meister hatte mit 12:10 im fünften Satz das Nachsehen, Hengge und Rolf Martin waren ebenfalls im fünften Satz glücklos. Und Kunstmann spielte in vier Sätzen glücklos. Bester Mann in den Reihen der TSG war Sven Meier. Auch sein zweites Spiel dominierte er und verkürzte nochmal auf 5:8 ehe Günther Martin den Siegpunkt zum 9:5 für Christazhofen (wieder im fünften Satz) zulassen musste.
 

TSG Lindau-Zech III – TTF 81 Schomburg  9:7

Das dritte Herrenteam holte sich im dritten Spiel der neuen Saison den dritten Sieg. Der Grundstein dafür wurde in den Eingangsdoppeln gelegt. Während Tobias Hotz/Horst Lischinski gegen das Spitzendoppel der Gäste mit 1:3 unterlagen, glichen Björn Patzer/Bernhard Radlinger nach anfänglichen Schwierigkeiten aus. Wolfgang Rupflin/Alexander Heier brachten die Zecher ebenfalls nach vier Sätzen in Führung. In den Einzeln tat sich Björn Patzer anschließend sehr schwer, konnte sich aber dennoch mit 3:1 Sätzen durchsetzen. Tobias Hotz zeigte gegen die Nummer Eins der Schomburger eine starke Leistung, musste sich aber unglücklich mit 9:11 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Horst Lischinski erhöhte anschließend souverän zum 4:2. Doch Bernhard Radlinger ließ die Gäste nach fünf hart umkämpften Sätzen wieder herankommen. Auch im hinteren Paarkreuz teilten sich die Punkte. Wolfgang Rupflin siegte problemlos, ebenso chancenlos wie sein Gegner war auf Lindauer Seite Alexander Heier. Nun drohte das Spiel zu kippen. Björn Patzer unterlag völlig überraschend und klar mit 0:3 Sätzen und auch Tobias Hotz musste seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Damit lag die TSG zum ersten mal im Rückstand. Daran änderte sich auch in der Mitte nichts. Horst Lischinski konnte seine Leistung aus dem ersten  Einzel wiederholen und glich aus, während Bernhard Radlinger nichts gelang und die Schomburger wieder in Führung gehen ließ. Doch dann rissen sich die Lindauer nochmals zusammen. Wolfgang Rupflin behielt seine weiße Weste und punktete zum Ausgleich und auch Alexander Heier siegte und sicherte den Zechern zumindest ein Unentschieden. Nun lag es am Zecher Spitzendoppel, die kämpferische Leistung der Mannschaft zu belohnen. In einer spannenden Partie gelang ihnen das mit 11:7 Punkten im entscheidenden fünften Satz. Damit bleibt die TSG Lindau Zech weiterhin ohne Punktverlust und liegt auf dem zweiten Tabellenplatz der Kreisliga B.


3. Spieltag der VR am 30.09.2017

TSG Lindau-Zech – TV Rottenburg   9:7

TSG Lindau – Zech erringt wichtigen 9:7 Sieg gegen Rottenburg

Nach knapp vierstündigem Kampf konnte die TSG Lindau – Zech den 1. Sieg in der noch jungen Saison für sich verbuchen. Vor zahlreichen begeisterten Zuschauern wurde nach dem Enddoppel ein 9:7 gegen die befreundete Mannschaft des TV Rottenburg ausgiebig bejubelt.  Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in das Spiel. Sowohl die Nr. 1 der Gäste als auch die verletzte Nr. 4 der Zecher, Daniel Rupflin, mussten ersetzt werden. Der Start verlief aus Sicht der Lindauer wenig verheißungsvoll. Nur Reisch/Pudlo konnten ihr Doppel klar mit 3:0 Sätzen gewinnen, während Richter/Kunstmann (0:3) und Hermann/Ammann (2:3) ihren Gegner gratulieren mussten. Besser lief es für die TSG im oberen Paarkreuz. Hier konnte sowohl die Nr.1 Daniel Reisch 3:2 gegen Igor Bazilyuk gewinnen und auch Gregor Pudlo war gegen Markus Leske mit 3:1 erfolgreich. In der Mitte schaffte Constantin Richter einen sehr knappen 5 – Satz Erfolg in der Verlängerung gegen Patrick Fügner, Gerhard Hermann war leider gegen Peter Fischer beim 1:3 relativ chancenlos. Im unteren Paarkreuz besiegte Daniel Ammann die Nr. 6 der Gäste souverän mit 3:0, Uli Kunstmann konnte einen 0:2 Satzrückstand egalisieren und hatte bei 11:10 im 5. Satz sogar Matchball, den er aber sehr unglücklich nicht nutzen konnte und schlussendlich mit 11:13 unterlag. Mit 5:4 aus Sicht Lindaus ging es in die 2. Runde der Einzel. Im oberen Paarkreuz wurden die Punkte geteilt: Daniel Reisch musste sich knapp in 5 Sätzen der Nr.1 der Gäste geschlagen geben, während Gregor Pudlo ein weiteren 3:1 Sieg einfahren konnte. Constantin Richter gewann auch sein 2. Einzel sicher gegen Fischer und behält somit seine „weiße Weste“, während Gerhard Hermann erneut unterlag. Auch im unteren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Ein stark verbesserter Daniel Ammann verpasste knapp einen Sieg gegen den noch ungeschlagenen Yannick Fügner, Uli Kunst man schaffte dafür ein klares 3:0 gegen Andreas Hepper. Im abschließenden Enddoppel waren Reisch/Pudlo dem Rottenburger Spitzendoppel  Fischer/Fügner  über weite Strecke überlegen und so konnte ein wichtiger 9:7 Erfolg für die Zecher Tischtennisspieler erzielt werden. Mit dem Sieg steht die TSG Lindau Zech zumindest für eine Woche auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz in der Verbandsklasse Süd. Weiter geht es vor heimischer Kulisse am Samstag, den 14.10.2017 bereits um 12:30 Uhr gegen den Aufsteiger VfL Herrenberg. Auch hier stehen die Chancen recht gut, mit der Unterstützung der treuen TSG - Fans, weitere wichtige Zähler einzufahren.
 

TSV Bodnegg – TSG Lindau-Zech III  5:9

Die dritte Mannschaft der TSG Lindau-Zech konnte auch ihre zweite Partie in der neuen Kreisliga-B-Saison gegen den TSV Bodnegg am vergangenen Samstag für sich entscheiden, auch wenn der Start etwas holpriger war als vor einer Woche, wo sie alle drei Eingangsdoppel gewannen. Diesmal konnten nur Björn Patzer/Bernhard Radlinger ihr Auftaktdoppel für sich entscheiden. Tobias Hotz/Horst Lischinski sowie Marc Fuchs/Alexander Heier mussten ihren Gegnern zum Sieg gratulieren. In den Einzeln lief es dafür besser, auch wenn gegen den Spitzenspieler der Gäste kein Kraut gewachsen war. Tobias Hotz spielte gut, unterlag am mit 1:3 Sätzen. Auch Björn Patzer musste sich knapp im fünften Satz gegen ihn geschlagen geben. Dafür hatte beide die Nummer zwei der Bodnegger im Griff. Der Schlüssel zum Erfolg war das mittlere Paarkreuz. Hier konnten Horst Lischinski und Marc Fuchs alle Partien gewinnen. Dabei musste sich Marc Fuchs in seiner zweiten Begegnung mächtig ins Zeug legen, um am Ende knapp mit 11:8 im Entscheidungssatz zu gewinnen. Horst Lischinski spielte all seine Routine aus und ließ seinen Gegnern kaum eine Chance. Im hinteren Paarkreuz agierte Alexander Heier etwas glücklos. Er konnte mit den langsamen passiven Bällen seines Kontrahenten wenig anfangen, dennoch konnte er einen Zweisatzrückstand ausgleichen. Am Ende wurde er aber nicht für seine Aufholjagd belohnt. Besser lief es bei Bernhard Radlinger, der auch im zweiten Spiel der Saison ohne Punktverlust blieb. Mit seinem Sieg im zweiten Einzel sicherte er auch den 9:5 Sieg für die TSG Lindau-Zech.


2. Spieltag der VR am 23.09.2017

TSG Lindau-Zech II : TSV Laupheim 9:1

Mit gemischten Gefühlen traten die Spieler der zweiten Mannschaft zu ersten Heimspiel gegen Laupheim an. Bei der Zecher Reserve fehlte mit Reinhard Hengge die Nummer 2. Umso größer war  dann am Ende die Überraschung, dass man gegen die, allerdings auch ersatzgeschwächten,  Laupheimer einen klaren 9:1 Sieg erringen konnte. 

In den Eingangsdoppeln siegten Uli Kunstmann und Rolf Martin mit 3:0. Sven Meier /Günther Martin und Gerhard Meister/Björn Patzer setzten sich jeweils erst im fünften Satz in der Verlängerung durch. Gegen den groß aufspielenden Henrich musste Uli Kunstmann sein ganzen Können aufbieten um sich am Ende mit 3:1 durchzusetzen. Rolf Martin konnte ebenfalls mit 3:1 gegen die Nr. 1 der Gäste punkten. Nacheinander konnten dann Sven Meier, Günther Martin und Gerhard Meister ihre Spiele deutlich mit 3:0 gewinnen. Björn Patzer fand nie zu seinem Spiel und musste den Ehrenpunkt für die Lauheimer zulassen. Uli Kunstmann holte dann einen ungefährdeten 3:0 Sieg und damit den neunten Punkte für die Zecher.
 

TSG Lindau-Zech III – SV Bergatreute III   9:5

Zechs dritte Tischtennismannschaft startete mit einem Sieg in die neue Tischtennissaison 2017/2018 in der Kreisliga B. Gegen den letztjährigen Absteiger aus der höheren Liga gewannen Sie mit 9:5 Punkten. Bereits die Eingangsdoppel liefen besser als erwartet. Alle drei Partien konnten die Lindauer für sich entscheiden. Björn Patzer/Bernhard Radlinger sowie Tobias Hotz/Horst Lischinski gewannen ihre Partien jeweils ungefährdet in drei Sätzen. Das neue Doppel mit Marc Fuchs/Alexander Heier hatte dagegen Probleme und gewannen am Ende doch noch mit 12:10 im Entscheidungssatz. Diese Serie wurde im vorderen Paarkreuz fortgesetzt. Sowohl Björn Patzer also auch Tobias Hotz gewannen ohne Satzverlust. Nicht so gut lief es dann im mittleren Paarkreuz, wo Horst Lischinski und Marc Fuchs den Bergatreutern zum Sieg gratulieren mussten. Dabei wehrte sich Horst Lischinski sehr lange und unterlag erst im fünften Satz mit 9:11 Punkten. Hinten teilten sich dann die Punkte. Bernhard Radlinger gewann mühelos mit 3:0 Sätzen. Neuzugang Alexander Heier konnte nur einen Satz für sich entscheiden und so stand es nach der ersten Einzelrunde 6:3 für die TSG Lindau-Zech. Zechs Spitzenduo untermauerte seine gute Tagesform und zog mit klaren Siegen von Björn Patzer und Tobias Hotz auf 8:3 davon. Marc Fuchs musste anschließend abermals die Stärke seines Gegners anerkennen und unterlag 1:3. Horst Lischinski machte es erneut spannend und unterlag unglücklich und knapp mit 11:13 im entscheidenden fünften Durchgang. Beim Spielstand von 8:5 ließ dann Bernhard Radlinger bei den Gästen keine Hoffnung auf einen Punktgewinn mehr aufkommen. Er war nur einen Satz lang unkonzentriert und punktete abermals problemlos zum 9:5 Endstand für die Zecher.


1. Spieltag der VR am 16.-17.09.2017

VfL Sindelfingern – TSG Lindau-Zech  9:5

Zecher schlagen sich beim Meisterschaftsaspirant aus Sindelfingen respektabel

Am frühen Sonntagmorgen traten die Tischtennisspieler aus dem Lindauer Stadtteil Zech die lange Fahrt zu den Gästen aus Sindelfingen an. Verzichten mussten die Zecher auf Kapitän Daniel Rupflin, der durch Abteilungsleiter Rolf Martin ersetzt wurde. In den Doppeln konnten lediglich Reisch/Pudlo überzeugen und einen Sieg einfahren. Im vorderen Paarkreuz mussten Daniel Reisch und Gregor Pudlo die Stärke ihrer Gegner anerkennen und konnten keinen Sieg einfahren. Sindelfingen führte damit bereits nach den ersten fünf Spielen mit 4-1. Im mittleren Paarkreuz zeigte Constantin Richter eine sehr konzentrierte Leistung und besiegte seinen Gegner verdient mit 3-1. Gerhard Herrmann musste nach dem Ausfall von Daniel Rupflin im mittleren Paarkreuz aufschlagen. Bei seiner Niederlage zeigte er zwar gute Ansätze, konnte seinen Gegner allerdings zu wenig unter Druck setzen und verlor mit 0-3. Im hinteren Paarkreuz kam es ebenfalls zu einer Punkteteilung. Daniel Ammann bestätigte seine gute Form und konnte seinen Gegner mit druckvollem Spiel bezwingen. Die Heimmannschaft aus Sindelfingen ging damit mit einer 6-3 Führung in den zweiten Einzeldurchgang. Im vorderen Paarkreuz konnte Daniel Reisch den Sindelfinger Spitzenspieler mit harten Angriffsbällen bezwingen und den Rückstand verkürzen. Gregor Pudlo kämpfte sich nach 0-2 Satzrückstand in das Match zurück, musste am Ende jedoch seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Constantin Richter zeigte auch im zweiten Spiel seine gute Form und konnte mit einer starken Leistung seinen Gegner mit 3-1 bezwingen. Gerhard Herrmann spielte auch in seinem zweiten Einzel gut mit. Allerdings konnte er erneut keinen Satz für sich entscheiden und verlor mit 0-3. Daniel Ammann spielte in seinem zweiten Einzel zu inkonstant, um seinen Gegner zu schlagen und verlor mit 2-3. Damit mussten sich die Zecher in Sindelfingen mit 5-9 geschlagen geben. Aufgrund der Aufstellung und der Favoritenrolle der Sindelfinger kann man mit dem Ergebnis und der Leistung  der Mannschaft zufrieden sein und kann auf den ersten Heimauftritt gegen Rottenburg am 30.09. in der Zecher Schulturnhalle gespannt sein.


TSV Warthausen I – TSG Lindau-Zech II  2:9

Als Aufsteiger in die Landesklasse trat die zweite Mannschaft der TSG Lindau-Zech am Samstag, den 16.09. in Warthausen zum ersten Spiel der Saison 2017/18 an. Der Gastgeber war den Zechern aus der Relegation zum Aufstieg gut bekannt in der sich die beiden Mannschaften mit einem 8:8 Unentschieden trennten. Hochmotiviert fuhr man in die Biberacher Vorstadt. Die Mannschaft erwartete deshalb ein Spiel auf Augenhöhe. Es war aber auch klar, dass dieses Spiel ein Pflichtsieg zum Klassenerhalt darstellen würde. Schon in den Doppeln zeigte sich die gute Vorbereitung der Zecher. Die drei bewährten und gut eingespielten Doppel Uli Kunstmann/Rolf Martin, Reinhard Hengge/Gerhard Meister und auch Sven Meier/Günther Martin konnten die drei ersten Punkte einfahren. Dies gab den Zechern Sicherheit für die folgenden Einzel. Lediglich die beiden Abwehrstrategen Uli Kunstmann und Rolf Martin mussten je ein Einzel abgeben und zwei Punkte für die Gastgeber aus Warthausen zulassen Sven Meier, Günther Martin und Gerhard Meister spielten groß auf und gewannen ihre Spiele. Bester Spieler des Tages in den Reihen der Zecher war allerdings Reinhard Hengge. Zu dieser Saison neu ins vordere Paarkreuz gekommen spielte er sensationell auf und holte beide Einzel für die TSG. Ihm war es auch vergönnt den bejubelten Schulpunkt zum 9:2 zu setzen.Der verdient deutliche Sieg nährt die Hoffnungen der Zecher Reserve das große Ziel Klassenerhalt in der Landesklasse zu erreichen.